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Grünsfeld

Grünsfeld wurde im Jahre 750 erstmals urkundlich erwähnt.Gruensfeld Rathaus Um 1320 wurde der Gemeinde das Stadtrecht verliehen. Sehenswert sind die Altstadt mit Resten der Burg- und Wehranlagen, das Rathaus, ein fränkischer Profanbau aus dem Jahre 1579 sowie das Museum mit sakraler Kunst im fürstbischöflichen Amtshaus und die pädagogische Steinmetzwerkstatt sowie die Dauerausstellung zur Geschichte der Stadt Grünsfeld von der Ur- und Frühgeschichte bis in die Neuzeit im Leuchtenbergsaal. Weithin sichtbar ist die Stadtkirche St. Peter und Paul aus dem 14./15. Jahrhundert mit ihrem fast 75 m hohen Turm. In der Pfarrkirche befinden sich gotische Grabmale, darunter auch ein Werk von Tilman Riemenschneider mit einem Bildnis der Gräfin Dorothea von Rieneck, das nach 1503 entstand.


Grünsfeld Hausen Achatiuskapelle
Die katholische Kapelle St. Achatius in Grünsfeld-Hausen wurde vermutlich Ende des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtet. Mit ihren beiden Achteckbauten erinnert die Kapelle an die Grabeskirche in Jerusalem. Sehenswerte Barockkirchen sind in Krensheim und Zimmern zu finden. Grünsfeld ist ein ehemals bedeutender Standort der Natursteinindustrie und zeigt heute eine vielfältige Wirtschaftsstruktur.
In Grünsfeld und den Stadtteilen finden sie gut ausgeschilderte Rad- und Wanderwege, Sportplätze, einen Kunstrasenplatz, Tennisplätze, Beach-Volleyballplätze, einen See zwischen Grünsfeld und Hausen sowie einen See in den Stadtteilen Krensheim, Kützbrunn und Paimar.

Text: Stadt Grünsfeld



Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Stadt Grünsfeld gerne zur Verfügung:

Stadt Grünsfeld Grünsfeld Ansicht auf SchlossGrünsfeld Zimmern
Hauptstr. 12
97947 Grünsfeld
Tel. 09346/9211-0
Fax 09346/9211-92
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www.gruensfeld.de


EU Emblem mit Foerderspruch
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